Es wurden zahlreiche Einwendungen gegen den Bau der Klärschlammverbrennungsanlage in Köln-Merkenich eingereicht – ein deutliches Zeichen, dass viele Bürgerinnen und Bürger diese Anlage nicht wollen. Jetzt ist der Moment, an dem es darauf ankommt, diese Einwendungen auch persönlich zu vertreten.
Klärschlamm aus dem Ausland – bald auch in Köln-Merkenich?

In Stavenhagen, Mecklenburg-Vorpommern, wird aktuell Klärschlamm aus Dänemark verbrannt – eine Maßnahme, die Fragen aufwirft, auch mit Blick auf Köln-Merkenich. Der Betreiber der dortigen Anlage erklärte, dass ohne zusätzliche Lieferungen die Wirtschaftlichkeit der Verbrennung nicht gesichert sei. Die Auslastung liege
Klärschlamm ist nicht gefährlich ? Das ist eine eindeutige Lüge!

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, was zunächst wie eine technische Lösung zur Abfallverwertung klingt, wirft bei genauerem Hinsehen ernsthafte Fragen zum Schutz unserer Gesundheit und Umwelt auf – besonders, wenn man bedenkt, woher der zu verbrennende Schlamm stammt. Ein großer Teil
Achtung Merkenich: Bald rollt auch bei uns der Klärschlamm durch die Straßen!

Was aktuell in Bayern passiert ist, könnte schon bald auch bei uns Realität werden:Ein LKW hat auf einer Strecke von 11 Kilometern Klärschlamm verloren – eine stinkende, gefährliche Rutschpartie für alle Verkehrsteilnehmer. Den ganzen Artikel finden Sie hier:BILD-Artikel lesen In
Statement des Umweltvereins Umweltfreunde Köln Nord e.V. zum Genehmigungsverfahren der Klärschlammverbrennungsanlage Köln-Merkenich

Sehr geehrte Damen und Herren, als Vertreter:innen der betroffenen Anwohner:innen und des Umweltschutzes erheben wir entschiedenen Einspruch gegen die geplante Klärschlammverbrennungsanlage (KVA) auf dem Gelände des Heizkraftwerks Merkenich. Das Vorhaben ist aus rechtlichen, umweltfachlichen und verfahrenstechnischen Gründen nicht genehmigungsfähig.
Ein Rückschritt mit Ansage – Klärschlamm bald per LKW statt Schiff

Ein Rückschritt mit Ansage Mit großem Bedauern und Entsetzen nehmen wir zur Kenntnis: Der Klärschlamm aus den Bonner Kläranlagen soll ab 2029 doch per LKW nach Köln-Merkenich transportiert werden – und nicht wie ursprünglich vorgesehen per Schiff. Das hat der
29 Millionen Euro für ein Klärschlamm-Schiff, das es bisher nicht gibt

Schiff, E-Lkw oder doch Diesel-Laster? Das Tiefbauamt hat ausgerechnet, wie teuer der Klärschlammtransport über Wasser oder Land nach Köln wird – und was es die Bonner in Zukunft kosten könnte. Den ganzen Artikel aus dem General-Anzeiger finden Sie hier: https://ga.de/bonn/stadt-bonn/klaerschlamm-von-bonn-nach-koeln-schiff-oder-lkw_aid-126118229